PocketKlassiker-Finale – nun Biennale?!
Foto: Alexander Kaya. Wenn Komödianten Klassiker spielen, entstehen Klamödien. Klassiker, von Kabarettisten ernst genommen und witzig verpackt dargeboten, werden PocketJlassiker. Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival ist gelaufen. Jetzt soll das Festival als Biennale laufen.
The Winner is: Neu-Ulm (vielleicht)
Shootingstar Ariane Müller performed beim Finale des Festivals. Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir … Weiterlesen
Große Medien-Resonanz
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” hat eine große Medienresonanz. Einerseits unterstützen die Häuser Südwest Presse und regio-tv Schwaben mit ihrer Marketing-Power. Andererseits sind auch die Redaktionen ausgesprochen aktiv und engagiert. Kurz vor Ende des Festivals – es sind noch zwei Shows und das Finale – kommt von allen Seiten Lob über die Organisation und die über … Weiterlesen
Vorverkauf läuft an
Am Samstag, 21. Januar 2012, knapp acht Wochen vor Beginn de „1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival“ startet der Kartenvorverkauf. Es gab auch schon die ersten Nachfragen. Aber im AuGuSTheater werden die Festival-Tickets nicht verkauft, sondern im Kartenservice der Südwest Presse (Frauenstraße 77, Ulm) und im Traffiti (SWU-Servicecenter Neue Straße, Ulm). Insgesamt haben wir ein gutes Gefühl. Die … Weiterlesen
Zufälliger Treff mit “Erlkönig”
Am heutigen Mittwoch, 11. Januar 2012 war so einiges los. Ein Termin jagte den nächsten. Hauptsächlich ging es – ausgelöst von einem weiteren Presse-Artikel am gestrigen Dienstag – um die Frage, wie es mit der Spielstätte weitergeht. Natürlich will der neue Besitzer abreißen und Wohnungen bauen, die mehr Miete abwerfen als man von einem freien … Weiterlesen
“1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival”
Allenthalben leiden Stadtsäckel an Schwindsucht, ganze Nationen drohen Pleite zu gehen, da könnte man meinen: Auch die Theater müssten das Menetekel an der Wand zur Kenntnis nehmen. Stücke mit 57 Schauspielern für 57 Rollen? Nicht mehr zeitgemäß! „Faust“? Kann einer allein spielen. In fünf Minuten. Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“? Ein Akteur und ein Musiker … Weiterlesen










